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Bosch Industrial Additive Manufacturing
Nur ein weiterer 3D-Drucker?

Warum 3D-Druck noch immer nicht da ist, wo er sein sollte und wie wir das ändern.

Industrial Additive Manufacturing Printer steht vor grauem Hintergrund. Die Bearbeitungs LEDs des Druckers leuchten grün. Im Bauraum befindet sich ein Bauteil im Druck. Links neben dem Drucker steht in bold "Druck doch mal was Neues". Darunter steht Print und dann der Hashtag Like A Bosch.
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Industriestandard

Originalmaterial

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State of the Art

Software

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Einzigartige Hardware

Der Pellet Printer

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Eine Industrie steht unter Druck

Die Industrie steht unter Druck – verkürzte Produktlebenszyklen, starre Fertigung und der digitale Boom mit KI fordern rasante Innovationen. Doch industrieller 3D-Druck bleibt oft mehr Idee als Realität: Trotz vorhandenem Marktbedarf verhindern komplexe Prozesse und hohe Kundenanforderungen zuverlässige Kleinserienfertigung.

Die Industrie steht unter Druck:

  • Produktlebenszyklen werden kürzer
  • Innovationen müssen schneller umgesetzt werden
  • Fertigungstechnologien sind zu starr und unflexibel

Die digitale Welt entwickelt sich rasant:

  • KI und maschinelles Lernen revolutionieren ganze Branchen
  • Nahtlose Systeme ohne menschliche Schnittstellen sind entscheidend
  • Bestehende Wertschöpfungsketten können optimiert, aber nicht vollständig unterbrochen werden

Die riesige Innovationslücke

Unsere Lösung wird diese Lücke schließen. Eine flexible Hardware-Komponente – unser vielseitiges Druckkopfsystem – trifft auf eine intelligente Software-Plattform. So verbinden wir Schritt für Schritt die Flexibilität der digitalen Welt mit der Skalierbarkeit der industriellen Fertigung - und machen den 3D-Druck wirtschaftlich und industriefähig.

Maschine

  • Zu teure Maschinen
  • Prozess zu unzuverlässig (Wiederholbarkeit)
  • Fehlende Skalierbarkeit
  • Fehlende Industriestandards (prozesskonform)

Material

  • Zu teure Material
  • Zu eingeschränkt (Materialvielfalt und Zertifizierungen)
  • Kein Originalmaterial (3D-Druck optimiertes Material)
  • Verfügbarkeit von "Spezialmaterial"

Und dann kamen wir und machten aus Problemen plötzlich Lösungspotentiale. Und aus Ideen Realität.

Unsere Lösung wird diese Lücke schließen. Eine flexible Hardware-Komponente – unser vielseitiges Druckkopfsystem – trifft auf eine intelligente Software-Plattform. So verbinden wir Schritt für Schritt die Flexibilität der digitalen Welt mit der Skalierbarkeit der industriellen Fertigung - und machen den 3D-Druck wirtschaftlich und industriefähig.

Druckkopf-System

Dynamischer Druckkopf

Mechanische Eigenschaften der Bauteile durch marktneuen Druck-Prozess bis zu 300% besser als gängige 3D-Druck Verfahren (getestet nach ISO-527). Die homogene Masse sorgt zudem für besonders dichte Bauteile.

Druckkopf-System

Materialschonende Schmelzeinheit

Große Materialvielfalt durch Spritzguss­gra­nulate. Auch zertifizierte Materialien (z.B. UL 94 V-0 Normen, Radar-Schutz, ESD u.v.m.) durch preisgekrönten und besonders material­schonenden Schmelzprozess möglich.

Flexible Software-Plattform

Auswahl der Materialien aus großer Datenbank. Qualifizieren von eigenem Material leicht möglich. Software Updates mit einem Klick. Besonders anfänger- und benutzer­freundlich.

Moritz Hoque – Stadtwerke München
Moritz Hoque – Stadtwerke München
Alexander Polte – Visiotech
Alexander Polte – Visiotech
Andreas Mende – Willfried Mende GmbH
Andreas Mende – Willfried Mende GmbH
Janis Müller – Stadtwerke München
Janis Müller – Stadtwerke München
Moritz Hoque – Stadtwerke München
Moritz Hoque – Stadtwerke München
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3D-Druck mit Bosch. Unsere Versprechen – Ihr Vorteil

Gründe für die Investition in einen Bosch Pellet Printer gibt es viele. So viele, dass wir auf dieser Seite keinen Platz für sie finden. Das Mindeste, was wir dennoch tun können, ist, Ihnen unsere vier Lieblingsgründe zu nennen.

This is how we make the magic happen.

Werfen Sie mit uns einen Blick hinein in den Bosch Pellet Printer und erleben Sie die Zukunft des 3D-Drucks hautnah. Hier sind die Top-Highlights unserer Technologie.

Interesse geweckt?

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Wir helfen
 gerne weiter!

Materialvielfalt – Granulate aus dem Spritzguss

Das Bosch Werk in Waiblingen am Neckar mit seiner Spritzgussexpertise ist unser Heimathafen. Hier werden täglich einige Tonnen an Spritzgussgranulaten verarbeitet - und das seit 90 Jahren. Kein Wunder also, das genau hier die Idee des Bosch Pellet Printers entstanden ist. Das Ziel war von Anfang an klar: Die Formfreiheit des 3D-Drucks mit der Materialvielfalt und kosteneffizienz des Spritzgusses in Einklang bringen. So entstand Bosch Industrial Additive Manufacturing.

Folgende fasergefüllte Materialien können wir bisher verarbeiten – Tendenz steigend.

Materialvielfalt

Verwende dein Serienmaterial und schütze deine IP

Der Bosch Pellet Printer in Aktion beim drucken eines Bauteils

Bei uns können Sie auch Ihr hauseigenes Serienmaterial qualifizieren lassen und damit Ihre IP schützen. Unsere Materialauswahl wächst konstant. Sollte jedoch mal ein Material nicht zur Verfügung stehen machen wir dieses auf Anfrage gerne für Sie druckbar. Bleib dem Wettbewerb einen Schritt voraus.

Janis Müller – Stadtwerke München
Janis Müller – Stadtwerke München
Matthias – Wir machen Technik WMT GmbH
Matthias – Wir machen Technik WMT GmbH
Nico Zimmer & Evelin Kobiljar – ZIKO Technik
Nico Zimmer & Evelin Kobiljar – ZIKO Technik
Andreas Mende – Willfried Mende GmbH
Andreas Mende – Willfried Mende GmbH
Janis Müller – Stadtwerke München
Janis Müller – Stadtwerke München
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Beweise? Beweise! Das sagen unsere Kunden: Die PA6GF30 Musterbau Erfolgsgeschichte

Mit Musterbauer Matthias Geertsema (von WMT GmbH - Wir machen Technik ) und unserem starken Partner Alexander Polte (VISIOTECH GmbH) konnten wir Träume Wirklichkeit werden lassen. Zum Bau des Rads eines E-Rollators für einen Kundenauftrag war Matthias auf der Suche nach einer Möglichkeit, Prototypen und Funktionsmuster (bis hin zu B-Samples) schnell, kostengünstig und so seriennah wie möglich zu produzieren. Die spätere Serienproduktion war im Spritzguss mit PA6GF30 geplant.

Starten Sie mit uns in die Zukunft

Sie möchten mit uns in Kontakt treten? Das sind großartige Neuigkeiten!

Ganz gleich, ob es um eine Preisanfrage, Materialinformationen, eine Live-Vorführung, eine Initiativbewerbung, einen Besuch vor Ort, eine mögliche Investition oder eine Forschungsanfrage geht – füllen Sie einfach das Kontaktformular aus, und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

Mit dem Absenden der Kontaktanfrage erklären Sie sich damit einverstanden, dass die oben genannten personenbezogenen Daten zur Bearbeitung Ihrer Anfrage gespeichert und gegebenenfalls an unseren verbundenen Fachhändler 3Dmensionals weitergeleitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.